Was die Wärme im Körper bewirkt
In der Sauna steigt die Hauttemperatur deutlich, die Blutgefäße weiten sich und die Durchblutung wird angeregt. Der Wechsel aus Hitze und anschließender Abkühlung trainiert die Gefäße und wird von vielen als belebend empfunden.
Die Wärme entspannt die Muskulatur und kann nach körperlicher Anstrengung als wohltuend erlebt werden. Viele Saunagänger schätzen vor allem den Effekt auf Entspannung und Schlaf.
Sauna und Erholung
Die bewusste Auszeit ohne Ablenkung wirkt für viele Menschen stressreduzierend. Die ruhige Umgebung, gleichmäßige Wärme und das anschließende Ausruhen fördern das Gefühl von Erholung.
Wer regelmäßig sauniert, gewöhnt den Körper an den Reizwechsel. Wichtiger als Häufigkeit ist dabei ein angenehmes Maß – Saunieren soll guttun, nicht anstrengen.
Wann Vorsicht geboten ist
Bei akuten Infekten, Fieber oder offenen Wunden solltest du auf die Sauna verzichten. Auch bei bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen, in der Schwangerschaft oder bei Unsicherheit gilt: vorab ärztlich abklären.
Höre grundsätzlich auf deinen Körper. Schwindel, Übelkeit oder Unwohlsein sind klare Signale, den Saunagang sofort zu beenden und dich abzukühlen.