Finnische Sauna
Die klassische finnische Sauna arbeitet mit hohen Temperaturen von etwa 80 bis 100 °C bei niedriger Luftfeuchtigkeit. Durch Aufgüsse lässt sich die gefühlte Hitze kurzzeitig stark steigern.
Sie gilt als die intensivste Variante und ist ideal für alle, die kräftiges Schwitzen und den klassischen Aufguss schätzen.
Bio-Sauna und Dampfbad
Die Bio-Sauna (auch Sanarium) ist mit rund 45 bis 60 °C und höherer Luftfeuchtigkeit milder und damit besonders kreislaufschonend – ein guter Einstieg.
Das Dampfbad arbeitet bei etwa 40 bis 50 °C mit nahezu 100 % Luftfeuchtigkeit. Der feuchtwarme Dampf wird oft als angenehm für die Atemwege und die Haut empfunden.
Infrarotkabine und Fasssauna
Die Infrarotkabine erwärmt nicht die Luft, sondern direkt den Körper über Strahlungswärme bei moderaten Temperaturen. Sie ist sanft und eignet sich für kürzere Anwendungen.
Die Fasssauna ist keine eigene Klimaform, sondern eine Bauform: eine meist finnische Sauna in Fassform, oft im Freien. Sie verbindet klassisches Saunieren mit Naturerlebnis.